Februar 6, 2008
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Ja, das musste ich heute sein. Fleißig. Dafür musste aber erst einmal mein innerer Schweinehund überwunden werden weil ich nämlich eigentlich Urlaub habe. Aber das sind die negativen Seiten eines angenehmen Lebens in einem Familienbetrieb. Und so durfte J ich heute Nachmittag drei Stunden in einer unserer Filialen absitzen. Aber ich war natürlich klug, hab meinen Laptop und “Sex and the City”-DVD´s mitgenommen. Allzu viel los war nämlich nicht. Aber das kann man den lieben Menschleins auch nicht übel nehmen. “Raindrops keep falling on…….”
Aber was macht man nicht alles. Als Belohnung geh ich nämlich Samstag shoppen. Jippie!
Zitat Carrie: “Ich halte nichts von Aktien und dergleichen. Ich hab mein Geld lieber dort wo man es sehen kann: Im Kleiderschrank.” J
Fräulein Pünktchen
Februar 5, 2008
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Dieses hier wohnt zur Zeit an meinem Fenster. Zauberhaft!

Mademoiselle Pünktchen
Februar 3, 2008
· Gespeichert unter Nicht kategorisiert · Tagged himmelblau, lächeln, zauberhaft
Für mich ist das heut das absolute Kaiserwetter. Man schaue sich dieses Blau an. Und dann der Duft. Es riecht nach Frühling.
Hach, fabelhaft!

Mademoiselle Pünktchen
(die sich ins dieses zauberhafte Wetter verliebt hat und jetzt rausgeht)!
Januar 31, 2008
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Trotz Skandalg’schichterln, heiterem Prominenten-Raten mit Richard L. (Wen bringt denn der Mörtel heuer mit? Angeblich ist es Dita von Teese) und nervösen Debütantinnen und Debütanten (Au, das Kronderl drückt aber!) steht der Opernball auch für Tradition und ein Stückerl Österreich.
Tradition deswegen, weil der Ball auf die legendären Feste der Zeit des Wiener Kongress (1814 – 1815) zurück gehen soll. Wer kennt ihn nicht, den alten Schinken „Der Kongress tanzt“?
Während des zweiten Weltkriegs gab es keinen Opernball. Einerseits, weil die Leute eh nix zum Feiern gehabt haben und andererseits, weil das Opernhaus – wie vieles andere in Wien auch – von Bomben zerstört wurde.
Erst 10 Jahre nachdem es hieß „Österreich ist frei!“ hatte sich Wien im Jahr 1955 soweit von den Kriegswirren erholt, sodass die Staatsoper wieder eröffnet werden konnte. 1956 fand dann der erste Opernball der Zweiten Republik statt. Und seitdem heißt es einmal jährlich „Alles Walzer!“
Freuen wir uns auf Wein, Weib und Gesang.
Fräulein Pünktchen geht jetzt Opernball gucken.
Januar 31, 2008
· Gespeichert unter Nicht kategorisiert · Tagged erwähnenswertes, miss missgeschick, musikalisches
Und kaputt war’s…
Auf unserer Konzertbühne (auf der wir im Moment öfters mal üben, wegen des bald anstehenden Konzertes) sitzen wir auf Podesten, die nach hinten hin immer höher werden, damit die Musiker in den letzten Reihen auch etwas vom Dirigenten sehen.
Oftmals will man das aber auch gar nicht. Hihi
Zwischen den einzelnen Podesten sind Spalten wo gerne mal ein Pumps drin hängen bleibt oder ein Notenständer das Gleichgewicht verliert.
Ganz besonders lustig war es Montagabend. Erst kommen die Aufwärmübungen, die jeder vor der Probe für sich macht, dann kommen die gemeinsamen. Meistens Tonleitern etc. Dann wird gestimmt. Ist natürlich einfacher *Ironie* wenn das der Dirigent macht. Also latscht dieser durch alle Reihen und lässt jeden ins Instrument hupen. Das fast jeder Musiker ein eigenes hat ist egal, würde aber ehrlich gesagt auch im Chaos enden J
Ich also rein geblasen. Zu hoch, also Mundstück ein wenig weiter raus. So gings ungelogen 16mal. Na toll.
Ich also an meinem Saxophon herumgefummelt. Dabei hab ich das Saxophon so gedreht so gedreht, dass das Mundstück nach unten zeigte.
Aber nicht lange…
…klirr, klacker, boing. Und weg war das Mundstück! Glas. Es war aus Glas. Zwar nicht mein einziges, aber mein Liebling.
Natürlich ist es in einen fiesen Spalt zwischen den Podesten gefallen und auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Aber man hat noch gehört das es kaputt ging.
Tja, jetzt heißt es ein neues bestellen.
Fräulein Pünktchen
Januar 31, 2008
· Gespeichert unter Nicht kategorisiert · Tagged erwähnenswertes
Gleich einmal vorweg, eine kleine Warnung sozusagen. Ich bin nicht immer so leicht zu verstehen. Manchmal muss man bei mir auch zwischen den Zeilen lesen.
Draußen schneit es gerade. Aber ein Schwarzwald ohne Winter geht irgendwie sowieso nicht.
Gute Literatur ist selten. Also so wirklich gute. Musste ich heute mal wieder bei einem Besuch im Buchladen feststellen. Aber der Typ an der „Bestellte Bücher“- Kasse ist ein Schnuckel.
Des weiteren musste ich (was immer mal wieder passiert) feststellen dass Erwachsen werden definitiv das schwerste im Leben ist. Man sieht das Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel und merkt, dass der aus der Kindheit irgendwie der schönere war.
Hui, ich hätte jetzt Lust auf Kirschen, Erdbeeren, Himbeeren aber auch Ananas. Leider gibts das jetzt ja noch nicht. Zumindest bei uns. Und da ich nicht wirklich einen Beitrag zum Klimawandel leisten möchte verzichte ich darauf bis zum Sommer. Ókay, ich gebe es zu. Ich habe vorhin eine Ananas verputzt. Kommt nicht wieder vor.
Was dieses Land vielmehr braucht, ist Optimismus, Motivation, etwas zu ändern, ein Lächeln auf den Lippen und sehr wichtig: mehr Kompetenz. Ja.
Auf jeden Fall.
Was ich vergessen haben, irgendwo weiter oben, das Gute am Erwachsenwerden ist, dass dachte ich zumindest immer, dasss man seine Entscheidungen selber treffen kann. Dass Schlechte daran ist, dass man es oftmals muss.
Fräulein Pünktchen
Januar 31, 2008
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Ich habe mich jetzt mal für einen frühlingshaftes Layout entschieden. Passte bis gestern, heute schneits ja wieder, aber man soll ja bekanntlich die Hoffnung nicht aufgeben!
Ich werde mich jetzt gar nicht groß vorstellen sondern einfach so drauflos bloggen, ihr werdet mich mit der Zeit schon kennenlernen

Heute habe ich jedenfalls schon fünf Stunden vor dem Notenständer verbracht und versucht die Noten auf dem Blatt nachzuspielen (ja, ich mache Musik, aber nicht beruflich). Allerdings gestaltet sich das ab und an schwieriger als gedacht wenn man bedenkt dass ich in einer sehr musikalischen Sraße lebe, (eine Bauchtanzlehrerin, eine Dirigentin und Lehrerin, trompetenspielende Kinder usw…) und diese ganzen Menschen auch mal üben müssen…

Naja, aber ich bin vom Ergebnis ganz angetan.
Weil der Job als Floristin, welchem Job ich eigentlich nachgehe, eher schlecht bezahlt ist, überlege ich gerade mein Abi nachzuholen( hätte ichs mal gleich gemacht. Nicht, dass ich meine Arbeit nicht liebe, aber wenn man gerade einmal 1153 € netto verdient (zum Glück hab ich spendable Eltern) ist das oftmals nicht gerade motivierend.. Von den Arbeitszeiten oftmals ganz zu schweigen). Und wenn das die Tante von der Steuer am Jahresende berechnet…Hm, will lieber nicht wissen was dabei rauskommt!
Vielleicht sollte ich nebenher Kinder am Instrument unterrichten? Nein, lieber nicht. Das würde mir nur Nerven rauben und meine eh schon wenige Freizeit ganz schrumpfen lassen.
Im übrigen ist das kein dritter Blogversuch. Mein erster existiert noch, mein zweiter ist eingefroren und dieser hier? Mal schaun!
Darf ich vorstellen: Fräulein Pünktchen!